Faltenbehandlung mit körpereigenem Fett (Eigenfetttransfer).
Körpereigenes Fett bietet sich zur Faltenunterspritzung besonders gut an, da es keine allergischen Reaktionen hervorruft. Bei der Unterspritzung mit Eigenfett entnimmt der Chirurg überschüssiges Fett aus einer lokalen Fettzone, wie zum Beispiel Po oder Bauch oder Knieregion, bereitet dieses mittels Zentrifuge auf und spritzt es mit einer sehr feinen Nadel in die betroffenen Hautschichten. Sowohl kleine als auch große Falten können so angehoben und die Haut geglättet und gestrafft werden. Die Unterspritzung erfolgt ambulant und unter örtlicher Betäubung.
VOR DEM EINGRIFF
Eine besondere Vorbereitung ist nicht notwendig
METHODE
Das Eigenfett wird mit einer feinen Kanüle wie bei der Liposuction unter lokaler Betäubung bzw in Tumeszenz-Lokalanästhesie entnommen, aufbereitet und je nach Methode als ganze Zelle oder nach Zentrifugierung wieder injiziert. Es bietet sich an, das körpereigene Fett nach der Entnahme einzufrieren und für weitere Eingriffe zu verwahren.
MÖGLICHE RISIKEN
Inhalt folgt
NACH DEM EINGRIFF
Patienten sind bereits kurz nach der Unterspritzung wieder in der Lage, ihren gewohnten Tätigkeiten nachzugehen. Wichtige Termine sollten allerdings aufgrund der eintretenden Rötungen und leichten Schwellung auf den nächsten Tag verschoben werden. Je nach individuellem Befund hält der Glättungseffekt etwa vier bis acht Monate an. Die Behandlung kann jederzeit wiederholt und aufgefrischt werden.
ERGEBNISSE VOR-NACHHER
Aus rechtlichen Gründen dürfen wir für ästhetische Eingriffe ohne medizinische Notwendigkeit auf unserer Website keine vergleichenden Vorher-Nachher-Darstellungen zeigen (§ 11 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 Heilmittelwerbegesetz). Mögliche Ergebnisse und den zu erwartenden Kostenrahmen besprechen wir gerne persönlich mit Ihnen. Vereinbaren Sie dazu einfach einen Beratungstermin in unserer Praxisklinik in Hattingen.